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Eine Städtepartnerschaft ist mehr als eine förmliche Erklärung auf einem Stück Papier. Eine echte Partnerschaft lebt nur durch das Engagement der beteiligten Bürger beider Städte. Die Partnerschaft zwischen Rheda-Wiedenbrück und Palamós wird vor allem getragen durch das intensive Engagement von Vereinen und Schulen.

"Sport bewegt die Welt", sagt man, und im Falle der Städtepartnerschaft zwischen Rheda-Wiedenbrück stimmt das auf jeden Fall. Der feierlichen Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde im Jahre 1995 ging nämlich die Verschwisterung zweier Sportvereine voraus.
Die Geschichte der Städtepartnerschaft
Guillem Batllori, in Rheda-Wiedenbrück manchmal auch „Willi“ genannt ist einer der begeistertsten Anhänger unser Städtepartnerschaft. Seit vielen Jahren hält er Kontakt zu seinen Freunden in Rheda-Wiedenbrück. Da war es klar, dass er auch seine Abschlussarbeit in der Schule über die Städtepartnerschaft verfasste. Sein Engagement hat sich für Guillem jetzt gelohnt. Er gewann den von der Stadt Palamós verliehenen Preis für die beste schulische Arbeit.
Guillem Battlori gewinnt Preis für Arbeit über die Städtepartnerschaft
Beim Europäischen Freiwilligendienst, der vom EU Aktionsprogramm Jugend gefördert wird, gehen Jugendliche, die in der Regel zwischen 18 und 25 Jahre alt sind, für ein Jahr zu einer Organisation im Ausland, um dort als Freiwillige zu arbeiten. Seit einigen Jahren verbringen junge Erwachsene aus der Umngebung von Palamós ein Jahr bei der Volkshochschule in Rheda-Wiedenbrück.
Freiwilligendienst ein voller Erfolg
Bei den meisten Jugendbegegnungen werden Kinder- und Jugendliche in Palamós und Rheda-Wiedenbrück in Gastfamilien untergebracht. Sie erfahren so, wie das echte Leben in der 1500 km entfernten Partnerstadt abläuft.
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